Wyandot County Courthouse Bleisanierung und historische Restaurierung

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Das Wyandot County Courthouse (in Upper Sandusky, Ohio, USA) gilt als eines der am besten erhaltenen Beispiele für klassische Architektur der Jahrhundertwende. 1899 erbaut, wurde das Gerichtsgebäude 1973 in die National Historic Places aufgenommen.

Bekannt für seinen Uhrenturm sowie als Schauplatz von Gerichtsszenen im Filmklassiker "Die Verurteilten", ist das Gerichtsgebäude ein Symbol des Stolzes für die Bewohner von Wyandot County. Als das historische Gebäude reparatur- und renovierungsbedürftig wurde, wurde eine Anleihe zur Finanzierung des Restaurierungsprojekts verabschiedet.

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Midstate Contractors, Inc. war der Generalunternehmer für den Auftrag. Lepi Enterprises wurde als Subunternehmer beauftragt, alle Beschichtungen und Korrosion vom gusseisernen Uhrenturm und den vier Eckkuppeln zu entfernen sowie diese Bereiche zu grundieren und zu streichen. Das Lepi-Team entschied, dass das Strahlen mit Sponge-Jet® Sponge Media™ die perfekte Wahl für die Oberflächenvorbereitung des Uhrenturms war.

Sponge Media - die richtige Wahl

Lepi Enterprises hatte die Aufgabe, alle Korrosions- und Farbmaterialien auf dem Gusseisensubstrat zu entfernen, Bleifarbe zu entfernen und stark verrostete Oberflächen bis auf blankes Metall zu reinigen. Durch das Strahlen mit recyclebaren und wiederverwendbaren Sponge Media konnte das Team von Lepi Enterprises den Abfall auf ein Minimum reduzieren - ein enormer Vorteil bei einer Arbeit mit gefährlichem Abfall, bei der jedes Pfund zählt, nicht nur in Bezug auf die Kosten, sondern auch auf die Umweltbelastung. Diese Restaurierungs- und Bleisanierungsarbeiten mussten bei voller Nutzung des Gerichtsgebäudes während der fünfmonatigen Dauer des Auftrags abgeschlossen werden.

Kein Flugrost

Neben der Abfallminimierung half die Entfernung der Beschichtungen mit Sponge Media Lepi dabei, ein häufiges Problem bei der Restaurierung historischer Gebäude zu vermeiden: Flugrost. Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine metallische Oberfläche in der Zeit nach dem Entfernen einer Beschichtung, aber vor dem Auftragen einer neuen Beschichtung, "errötet" oder Flugrost bildet.

"Wir konnten mit dem Schwammstrahlen einen Bereich mehrere Wochen lang ungestrahlt lassen, bevor wir das Beschichtungssystem aufbrachten", erklärt Bumpus. Dies ermöglichte eine größere Projekteffizienz, da die Mannschaft große Abschnitte einrüsten und strahlen konnte, um diese Abschnitte dann Wochen später zu lackieren, und das alles ohne den Einsatz von Rostschutzmitteln.

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Fazit:

Mit einem herkömmlichen Strahlmittel hätte die Mannschaft einen viel kürzeren Zeitrahmen für die Lackierung nach dem Strahlen gehabt, während sie gleichzeitig mit dem täglichen Einrichten und Aufräumen bei einem Großauftrag beschäftigt gewesen wäre.

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